Juliane Kufferath , *1968
Studium Kunsttherapie und -Pädagogik an der FH Ottersberg, Niedersachsen
Berufserfahrung in der Gerontopsychiatrie, Heilpädagogik und Sozialtherapie
Sichtbarkeit
Seit 2012 bin ich freiberuflich als Malerin tätig.
Meine Ausstellungsflächen sind i.d.R. öffentlich zugängliche Räume wie z.B. Krankenhäuser, Behörden, Bibliotheken, Kommunalgalerien ...
Aber auch in stillen Räumen
entfalten die Bilder ihre Wirkung
Beweglichkeit
Alle Bilder entspringen meinem inneren Bewegtsein :
alltägliche Begegnungen mit Menschen, mit Lichtverhältnissen, mit Ideen, mit Überraschungen, mit Sorgen oder Erinnerungen finden ihren Ausdruck.
Kein Bild ist direktes Abbild von Erlebtem.
Jedes spiegelt aber auf eigene Weise wider, welchen Schwung ich aus Begegnungen hole.
Ausdauer
Die ÖLBILDER sind mit Trockenpigmenten und Leinöl auf Leinwänden gearbeitet. Holzuntergründe werden ebenfalls mit Halbkreidegrund vorbereitet.
Die Farben trage ich in mehreren, aquarell-feinen Farbschichten auf.
Lange bleiben die Bildinhalte flüchtig und erst nach und nach festigen sich die Details.
ARBEITEN AUF PAPIER entstehen meist schnell und
auf Restpappen, Etiketten oder kleinen Papieren. Hier finden sich "Momentaufnahmen" mithilfe aller greifbaren Malmittel : Filzstift, Edding, Kuli, Ölkreide, Blei- und Buntstifte, Schere und Kleber.
Überraschung
Jedes Arbeiten beginnt mit Restfarben am Pinsel.
Mit Schwung hinterlasse ich Spuren auf der Leinwand, welche sich miteinander und vorallem im Wechsel mit flächigen Bildebenen zu räumlichen Situationen verdichten.
Mit assoziativem Blick "lese" ich mich in die Formensprache ein und folge ersten Bildhinweisen.
Ich arbeite stets vom Umfeld zum Detail.
Vorskizzen gibt es bei mir nicht.